Der zweite Dieselgipfel kommt: Warum E-Planwirtschaft nicht funktionieren wird

Der zweite Dieselgipfel kommt. Beim ersten Diesel-Gipfel wurde festlegt, welche Umrüstmaßnahmen deutsche Autohersteller beschließen müssen. Für die Festlegung auf Nachbesserungen ausschließlich im Bereich der Software erntete der Gipfel viel Kritik. Ein zweiter Dieselgipfel soll es nun richten. Dabei besteht die Gefahr, dass man nun über das Ziel hinausschießt. Damit würde weder der Umwelt noch dem Standort Deutschland ein Gefallen getan.

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Autoindustrie und Umwelt: Kurswechsel erforderlich

Heute ist der Diesel-Gipfel in Berlin. Es geht um die Rettung des Dieselmotors als Antriebstechnologie. In Kalifornien wird seit gestern dagegen mit dem Tesla 3 das erste Massenmodell eines Autos mit Elektroantrieb produziert. Wenn nicht umgesteuert wird, droht Deutschlands Autoindustrie im globalen Wettbewerb das Schicksal der Solarindustrie. Das hätte auch gravierende Folgen für den deutschen Klimaschutz.

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Steigender Stromverbrauch zwingt zu mehr Energieeffizienz. Was sagen die Parteien dazu?

Die Umlage für die Erneuerbaren Energien ist 2017 um 8,3 Prozent auf das Rekordniveau von 6,88 Cent je Kilowattstunde gestiegen. Anders als prognostiziert wird Deutschland  in diesem Jahr wegen der robusten Konjunktur und der anhaltenden Zuwanderung wieder deutlich mehr Strom verbrauchen.

Energiekosten steigen wieder, EEG-Umlage auf Rekordhoch

Damit zeichnet sich eine Trendumkehr ab: Durch Investitionen in Energieeffizienz ist es seit 2010 gelungen, den Stromverbrauch Jahr für Jahr trotz Wirtschaftswachstums zu senken. Triebfeder waren auch die damals stark steigenden Energiepreise. Bereits im Jahr 2015 hatte es erstmals wieder eine Zunahme des Verbrauchs gegeben.

Da Strom vor allem aus erneuerbaren Quellen künftig in immer mehr Bereichen wie im Verkehr oder zur Erzeugung von Gas für den Wohnungssektor benötigt wird, wird der Verbrauch auch zukünftig weiter steigen, wenn nicht gegengesteuert wird. Das Stichwort heißt daher Energieeffizienz. Wachstum ohne eine gleichzeitige Steigerung des Energieverbrauchs. Doch haben die politischen Parteien dies auf dem Schirm? Hier gibt ein Blick in die Wahlprogramme der Parteien zur Bundestagswahl am 24. September Aufschluss. Das INSE hat nachgeschaut.

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SAP-Prognose zum Einkauf: Die Zukunft wird digital

Die Unternehmenssoftwareschmiede SAP ist sich sicher: Die Zukunft des Einkaufs wird digital. So eine aktuelle Studie, die SAP Ariba im Juni vorgestellt hat.

Handels- und Industrieunternehmen sammeln bereits lange große Datenmengen aus Produktion, Marketing, Vertrieb, Finanzen, Anlagen und Betrieb bis hin zu Transaktionsdaten zu Lieferanten, Kunden und Partnern. Dass diese Big Data –  sinnvoll genutzt – das Potenzial haben, den klassischen Einkauf von Grund auf neu zu gestalten, liegt auf der Hand. Gewerbliche Verbundgruppen und Genossenschaften sammeln über das Instrument der Zentralregulierung bzw. der Zentralfakturierung große Datenmengen. Doch werden diese Daten auch sinnvoll vom Einkauf genutzt? SAP-Prognose zum Einkauf: Die Zukunft wird digital weiterlesen

Digitalisierung im Einkauf kommt langsam voran

Die Digitalisierung hat Auswirkungen auf alle Unternehmensbereiche. Doch wie verhält es sich mit dem Einkauf?  Laut der Studie Global CPO Survey 2017 der Unternehmensberatung Deloitte bevorzugen die Unternehmen derzeit in der Beschaffung defensive Wachstumstrategien. Diese fordern eine rasche und nachhaltige Kostensenkung mit gleichzeitiger Fokussierung auf das Risiko im Einkauf. Befragt wurden die Einkaufschefs von Unternehmen, die Chief Procurement Officer (CPO) größerer Unternehmen. Nachfolgend finden Sie die Kernergebnisse der Studie.

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Dritter Energietag in Tübingen: Netzwerken zum Energiemanagement

Am 18. Mai war es wieder so weit: Zum dritten Mal trafen sich Unternehmen und Energiedienstleister zu Austausch und Networking zu Energy Solutions und Energiemanagement in Tübigen. Die Energieberatung ees energy solutions hatte wieder ein interessantes Programm zusammen gestellt.

Eröffnete den Energietag mit schwäbischem Esprit: Tübinges Oberbürgermeister Boris Palmer (links im Bild), hier mit dem GF von ees energy solutions,  Alexander Dappen.

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B20 Gipfel und Klimawandel: Verkehrssektor noch im Dornröschenschlaf

Derzeit tagen die B20, die Wirtschaftsverbände und NGOs der 20 wichtigsten Industrieländer der Welt, in Berlin. Deutschland hat in diesem Jahr den Vorsitz der G20 und das B20-Treffen wirft seine Schatten auf den G20-Gipfel im Juli. Beherrschende Themen sind der Rückfall in Protektionismus und Nationalismus sowie die Zukunft des Freihandels. Aber auch die Umwelt steht auf der Agenda.

Sorgen bereitet derzeit der Verkehr: Während andere Sektoren im Bereich der Energiewende Erfolge verzeichnen, herrscht bei der Automobilindustrie Dornröschenschlaf: Die CO2-Emissionen steigen kontinuierlich.

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Train-the-trainer – INSE im Austausch mit Trainingsexperten

Das Bessere ist der Feind des Guten. Das gilt auch und gerade in der Beratung und bei dem Training. Wie vermittelt man umfangreiches Fachwissen am besten und wie sichert man den schnellen und umfassenden Transfer des Erlernten in die Unternehmenspraxis? Dies war Gegenstand eines zweitägigen Expertenseminars für Trainer am 6. und 7. Mai in bei der Führungskräfteakademie ADG in Montabaur.

Lecker und appetitlich: Die Phasen eines Trainings dargestellt in der Form einer Orange

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Im April hat Deutschland sein CO2-Jahresbudget bereits aufgebraucht

Einer aktuellen Studie zufolge hat Deutschland in den ersten drei Monaten des Jahres 2017 sein gesamtes Jahresbudget an CO2-Emissionen bereits verbraucht. Besserung? Nicht in Sicht.

Deutschland hat in den ersten drei Monaten bereits so viel Kohlendioxid ausgestoßen wie es im gesamten Jahr 2017 freisetzen dürfte, um das Pariser Klimaabkommen einzuhalten. Im April hat Deutschland sein CO2-Jahresbudget bereits aufgebraucht weiterlesen

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