DENA-Energiekongress: Die Potenziale der Energiewende sind unendlich!

Der Energiewende haftet der Nimbus an, dass sie bereits sehr teuer ist und in Zukunft noch teurer werden wird. Der Satz, „Die Potenziale der Energiewende sind unendlich“, der die Chancen betont, läßt dagegen aufhorchen. Die Energiewende ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit.  Am 20. und 21. November fand in Berlin der 11. Energiekongress der Deutschen Energieagentur statt, bei dem dieser Satz von dem Vorsitzenden der Geschäftsführung, Herrn Kuhlmann, geprägt worden ist. Der Kongress hat gezeigt: Packt man die Energiewende richtig an, kann sie ein herausragender Erfolg werden und allen Akteuren deutliche Zugewinne verschaffen.

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Weltklimakonferenz in Bonn gestartet: Deutschland muss Vorreiterrolle gerecht werden.

Bonn ist Gastgeber der 23. Weltklimakonferenz. Vom 6. bis 17. November tagen rund 25.000 Konferenzteilnehmer am Rhein. Der Zeitpunkt könnte ungünstiger nicht sein, denn die deutsche Energiewende ist kräftig ins Stocken geraten und der Gastgeber präsentiert sich nicht gerade als Musterknabe beim Klimaschutz.

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Das EEG: Neue Regierung muß Fehlanreize beseitigen

Das Erneuerbare-Energie-Gesetz sollte die Basis für die Finanzierung der Energiewende schaffen. Weil  neue Technologien am Anfang teurer sind sollte die Umlage für den Ausbau der Erneuerbaren Energien die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben der Übertragungsnetzbetreiber ausgleichen. Nach wie vor werden Wind-, Sonnen- und Biogasanlagen kontinuierlich über dieses Instrument ausgebaut.

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Sachverständige mahnen: Ohne Kohleausstieg scheitert deutsche Klimapolitik

Deutschland hat gewählt. Die deutsche Klimapolitik spielte dabei keine Rolle. Nun holt der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) das unbequeme Thema zurück auf die Tagesordnung. Ohne sofortigen Beschluss der neuen Bundesregierung, den Kohleausstieg einzuleiten, scheitert die Umsetzung der Pariser Klimaziele in Deutschland.

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Offizieller Start des Kompetenzzentrums eStandards mit INSE als Projektpartner

Heute war es soweit: Das „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum  eStandards“ ist offiziell eröffnet worden. Im Rahmen der Kick-Off-Veranstaltung bei der Standardisierungsorganisation GS1 Germany wurde das Projektkonsortium der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Studie zur Nachhaltigkeit im Mittelstand: Energieeffizienz im Fokus

Nachhaltigkeit ist ein Imagefaktor. Unternehmen, die glaubhaft Grün und gesellschaftlich engagiert sind, stehen bei Verbrauchern, Stakeholdern und potenziellen Bewerbern hoch im Kurs. Deshalb zahlt es sich auch finanziell aus, sich mit dem Begriff „Nachhaltig“ zu schmücken. Kein Wunder, dass sich die deutschen Unternehmen zunehmend um Nachhaltigkeit in den Bereichen Ökonomie, Ökologie und Soziales bemühen. Wo der Mittelstand steht, zeigt eine aktuelle Studie.

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Der zweite Dieselgipfel kommt: Warum E-Planwirtschaft nicht funktionieren wird

Der zweite Dieselgipfel kommt. Beim ersten Diesel-Gipfel wurde festlegt, welche Umrüstmaßnahmen deutsche Autohersteller beschließen müssen. Für die Festlegung auf Nachbesserungen ausschließlich im Bereich der Software erntete der Gipfel viel Kritik. Ein zweiter Dieselgipfel soll es nun richten. Dabei besteht die Gefahr, dass man nun über das Ziel hinausschießt. Damit würde weder der Umwelt noch dem Standort Deutschland ein Gefallen getan.

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Autoindustrie und Umwelt: Kurswechsel erforderlich

Heute ist der Diesel-Gipfel in Berlin. Es geht um die Rettung des Dieselmotors als Antriebstechnologie. In Kalifornien wird seit gestern dagegen mit dem Tesla 3 das erste Massenmodell eines Autos mit Elektroantrieb produziert. Wenn nicht umgesteuert wird, droht Deutschlands Autoindustrie im globalen Wettbewerb das Schicksal der Solarindustrie. Das hätte auch gravierende Folgen für den deutschen Klimaschutz.

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Steigender Stromverbrauch zwingt zu mehr Energieeffizienz. Was sagen die Parteien dazu?

Die Umlage für die Erneuerbaren Energien ist 2017 um 8,3 Prozent auf das Rekordniveau von 6,88 Cent je Kilowattstunde gestiegen. Anders als prognostiziert wird Deutschland  in diesem Jahr wegen der robusten Konjunktur und der anhaltenden Zuwanderung wieder deutlich mehr Strom verbrauchen.

Energiekosten steigen wieder, EEG-Umlage auf Rekordhoch

Damit zeichnet sich eine Trendumkehr ab: Durch Investitionen in Energieeffizienz ist es seit 2010 gelungen, den Stromverbrauch Jahr für Jahr trotz Wirtschaftswachstums zu senken. Triebfeder waren auch die damals stark steigenden Energiepreise. Bereits im Jahr 2015 hatte es erstmals wieder eine Zunahme des Verbrauchs gegeben.

Da Strom vor allem aus erneuerbaren Quellen künftig in immer mehr Bereichen wie im Verkehr oder zur Erzeugung von Gas für den Wohnungssektor benötigt wird, wird der Verbrauch auch zukünftig weiter steigen, wenn nicht gegengesteuert wird. Das Stichwort heißt daher Energieeffizienz. Wachstum ohne eine gleichzeitige Steigerung des Energieverbrauchs. Doch haben die politischen Parteien dies auf dem Schirm? Hier gibt ein Blick in die Wahlprogramme der Parteien zur Bundestagswahl am 24. September Aufschluss. Das INSE hat nachgeschaut.

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SAP-Prognose zum Einkauf: Die Zukunft wird digital

Die Unternehmenssoftwareschmiede SAP ist sich sicher: Die Zukunft des Einkaufs wird digital. So eine aktuelle Studie, die SAP Ariba im Juni vorgestellt hat.

Handels- und Industrieunternehmen sammeln bereits lange große Datenmengen aus Produktion, Marketing, Vertrieb, Finanzen, Anlagen und Betrieb bis hin zu Transaktionsdaten zu Lieferanten, Kunden und Partnern. Dass diese Big Data –  sinnvoll genutzt – das Potenzial haben, den klassischen Einkauf von Grund auf neu zu gestalten, liegt auf der Hand. Gewerbliche Verbundgruppen und Genossenschaften sammeln über das Instrument der Zentralregulierung bzw. der Zentralfakturierung große Datenmengen. Doch werden diese Daten auch sinnvoll vom Einkauf genutzt? SAP-Prognose zum Einkauf: Die Zukunft wird digital weiterlesen

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